48. Solothurner Filmtage
(medientipp) Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat die 48. Solothurner Filmtage am Donnerstag eröffnet. Im Wettberwerb um den «Prix de Soleure» stehen sieben Dokumentar- und Spielfilme, die durch ausgeprägten Humanismus überzeugen.
In der diesjährigen Jury des «Prix de Soleure» sitzen der ehemalige Europarats-Abgeordnete Dick Marty aus dem Tessin, die Zürcher Kolumnistin Michèle Roten und die Westschweizer Regisseurin Stéphanie Chuat («La petite chambre»). Sie werden ab Montag, 28. Januar die im Wettbewerb nominierten Filme u.a «Forbidden Voices» oder «Thorberg» auf künstlerische Form und humanistischen Inhalt hin prüfen. Verliehen wird der mit 60`000 Franken dotierte «Prix de Soleure» am Abschlussabend des Festivals.
Unter den zahlreichen Gästen, die in Solothurn erwartet werden, finden sich Ulrich Seidl, Silvio Soldini, Alba Rohrwacher, Bruno Ganz und Jean-Luc Bideau. Ulrich Seidl wird die ersten beiden Teile seiner Paradies-Trilogie, die Spielfilme «Paradies: Liebe» und «Paradies: Glaube» als Schweizer Premieren persönlich vorstellen. Der österreichische Regisseur macht mit einem Publikumsgespräch am Sonntag, 27. Januar gleichzeitig den Auftakt zum Fokus «Radikales Kino heute».
Aktuelle Informationen zum Filmprogramm und zu den zahlreichen Podiumsgesprächen sind online abrufbar.
Datum: Donnerstag, 24. bis Donnerstag, 31. Januar 2013
Ort: Solothurn in den Spielstellen Landhaus, Reithalle und im neuen Konzertsaal
Tickets: Vorverkauf auf http://www.starticket.ch, an allen Poststellen sowie in allen Starticket-Verkaufsstellen.
Informationen: http://www.solothurnerfilmtage.ch
|
Ökumenischer Preisträger in Solothurn «Comme des lions de pierre à l’entrée» von Olivier Zuchuat Von der Katholischen Kirche im Kanton Zürich gefördert Filme «Parvaneh» von Talkhon Hamzavi «Letzte Runde» von Kerstin Polte «Roter Schnee» von Luka Popadic Mehr zu den Filmen im Programm |
