TGV
Spielfilm (F/Senegal 1997), Regie: Moussa Touré. Die Reisenden eines Überlandbusses, der Senegals Hauptstadt Dakar mit Conakry in Guinea verbindet, geraten in arge Schwierigkeiten, als die Animositäten an Bord eskalieren und ein rebellischer Eingeborenenstamm seine Rechte einfordert. Ein afrikanisches Roadmovie, das viel über die Befindlichkeiten des schwarzen Kontinents erzählt und klassische Western-Topoi nutzt, um auf der Folie des Genres postkoloniale Befindlichkeiten vermitteln zu können
