Sorry Angel (Plaire, aimer et courir vite)
Paris, 1993: Jacques (Pierre Deladonchamps) ist Schriftsteller und hat einen Sohn, Louis (Tristan Farge), von einer Frau, von der er getrennt ist. Bei einem beruflichen Besuch in der Bretagne trifft er dort auf den 22-jährigen Arthur (Vincent Lacoste). Die beiden verlieben sich ineinander. Als Jacques wieder nach Paris zurückkehrt, kommunizieren sie weiterhin postalisch und per Telefon, bis Arthur beschliesst, Jacques in Paris zu besuchen. Doch ihrer Liebesgeschichte läuft die Zeit davon. Jacques ist krank, er hat Aids und seine Tage sind gezählt … Mit «Sorry Angel» (FR 2018) erschuf Christophe Honoré einen Film über die existenzielle Tortur der Krankheit und den Trost der Liebe, geprägt von einer sanften Melancholie, die für den Pariser Regisseur typisch ist
