Verlorene Söhne
Seit fast zehn Jahren haben sie nicht miteinander gesprochen: der bekannte Neonazi-Aussteiger Ingo Hasselbach und sein kommunistischer Vater Hans Canjé. Der Film spürt den Zwängen nach, in denen die Protagonisten gefangen sind. Ihre Lebenswege sind geprägt durch die Politik der letzten 70 Jahre. Ihre Unfähigkeit, sich einander zu nähern, ist symptomatisch für ein – immer noch geteiltes – Deutschland am Ende eines zwiespältigen Jahrhunderts
