Glauben. Solidarische Landwirtschaft – Mehr Gemeinschaftssinn für Stadt und Land

Essen müssen Menschen immer, daher ist die Landwirtschaft ein besonders profitabler Geschäftszweig. Doch wenn Agrarkonzerne und Discounter die Preise diktieren, kommen Landwirte und -wirtinnen kaum auf ihre Kosten. Es sei denn, sie arbeiten für eine Solidargemeinschaft, bei der sich Bäuerinnen und Konsumenten die Ernte teilen. In der Regel bauen sie ihre Produkte nach biologischen Methoden an. Das Konzept dazu ist anthroposophisch inspiriert. Auch die grössten Landbesitzer Deutschlands – die Kirchen – streben auf ihren Äckern mehr Naturschutz an. Denn da ist bislang noch Luft nach oben