Theo.Logik. Gebote, Sünde, Auferstehung
Am 3. März 321 nach Christus verfügte Konstantin der Grosse per Edikt den ersten arbeitsfreien Sonntag der Geschichte. Heute ist die Sonntagsruhe im Grundgesetz verankert. Der Sonntag gehört der Familie, der Erholung – und dem Glauben. Zumindest für manche Menschen. Doch den Kirchen laufen die Mitglieder davon, und als moralische Instanz haben sie für viele Menschen längst jede Bedeutung verloren. Aber wie sieht die Religion von morgen aus? Ist Beichte noch zeitgemäss, das christliche Sündenverständnis noch nachvollziehbar, das christliche Menschenbild noch plausibel oder die Auferstehungshoffnung?
