Die letzte Schlacht (Battle of the Bulge)
Dezember 1944: Die Wehrmacht steht kurz vor der Niederlage. Doch eine grosse Gegenoffensive in den Ardennen soll diese abwenden. Starke Panzer- und Infanterieverbände unter dem Kommando von Oberst Martin Hessler (Robert Shaw) sollen den amerikanischen Feind überrollen. Die US-Armee ist den Deutschen an Ausrüstung unterlegen und kämpft um jede Stellung. Doch den deutschen Truppen geht der Treibstoff aus. Um Reserven auffüllen zu können, steuern Panzer- und Infanterieverbände ein amerikanisches Treibstofflager an. Die GIs versuchen mit aller noch zur Verfügung stehenden Kraft, die Eroberung des Treibstofflagers zu verhindern. Ken Annakins «Die letzte Schlacht» (US 1965) zeichnet sich durch eine brachiale Kriegsszenerie aus, die den Fokus auf die technische Ausrüstung der deutschen Truppen und den unerbittlichen Kampf der Amerikaner legt. Die teilweise etwas naiv-heroische Sicht auf die «guten Amerikaner» schmälert die atmosphärische Inszenierung der Kriegsrealität nur marginal
