Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein
Der zwölfjährige Paul Silberstein (Valentin Hagg), der mit seiner wohlständigen Familie im Wien der späten 50er Jahre lebt. Doch Paul will so gar nicht in das steife Bild eines Jungen aus besserem Hause passen. Er ist abenteuerlustig, nicht auf den Mund gefallen und vom Schicksal mit einer blühenden Fantasie ausgestattet. Dies hilft ihm, in seiner emotional unterkühlten Umgebung zu bestehen. Immer wieder widersetzt er sich seinem tyrannischen Vater, und als er von diesem ins Jesuiteninternat geschickt wird, sieht er auch da keinen Grund, sich einfach zu fügen. Aber dann entdeckt Paul durch ein Mädchen die Macht der Liebe. Das Drehbuch der österreichischen Produktion (AT 2018) von Rupert Henning basiert auf der gleichnamigen Kindheitserzählung von André Heller in Anlehnung an seine Jugend im Internat
