Evangelische Perspektiven. Erfahrungen mit Gott
Seit Jahrhunderten ist der Buddhismus religiös und gesellschaftlich bestimmend für das kleine Königreich im Himalaya. 2008 wurde aus Bhutans absolutistischer Monarchie eine konstitutionelle und kämpft mit den Auswirkungen von Globalisierung und den Einflüssen westlicher Lebensweise. Der Buddhismus ist Staatsreligion und prägt weiterhin den Alltag. Überall im Land trifft man auf seine Symbole – mal sind es Tempel, Gebetsfahnen oder Mönche jeden Alters in roten Kutten. Vor dem Lockdown galt Bhutan für westliche Touristen als Hort der Ruhe und nachhaltiger Lebensweise. Fernsehen und Internet wurden hier erst vor 20 Jahren eingeführt. Die Corona-Pandemie stellt das Königreich vor weitere Aufgaben. Wie bewältigt das kleine buddhistische Land den Spagat zwischen Vergangenheit und Zukunft?
