Sisters – Die Schwestern des Bösen
New York City, 70er Jahre: Danielle Breton (Margot Kidder), eine junge Frau aus Québec, arbeitet als Fotomodell. In einer Fernsehquizshow begegnet sie Phillip (Lisle Wilson), einem Werbeexperten. Die beiden setzen den Abend gemeinsam im Restaurant fort. Anschliessend lädt Danielle ihn ein, die Nacht mit ihr zu verbringen. Am nächsten Tag sieht die Nachbarin Grace Collier (Jennifer Salt), eine engagierte Journalistin, wie Phillip von Danielle brutal erstochen wird. Grace ruft die Polizei und beobachtet machtlos, wie die zwei Ermittler keine Spuren eines Mordes finden. Grace und die Polizei wissen aber nicht, dass Danielle einen Zwilling hat … Mit Unterstützung des Privatdetektivs Joseph Larch (Charles Durning) versucht Grace, das grauenhafte Geschehen aufzudecken. In den Psychothrillern Brian De Palmas, dem Alfred Hitchcock ein Vorbild war, finden sich dessen Motive zuhauf: Voyeurismus, Doppelgänger, multiple Persönlichkeiten. So auch in seinem Gänsehaut-Thriller «Sisters» (US 1972)
