Stationen. Wer’s glaubt, wird selig

«Wer’s glaubt, wird selig» als Marcus Rosenmüller vor einigen Jahren diesen ironischen Spruch als Titel für einen Spielfilm wählte, halfen Dorfleute der Heiligkeit ihres Ortes ein wenig nach, durchaus im Interesse einer nachhaltigen Entwicklung. Auch sonst streiten oft Glaube und Unglaube, blindes Vertrauen und berechtigter Zweifel. Aber ist es nicht manchmal angeraten, etwas einfach zu glauben? Für den inneren Frieden, für ein harmonisches Miteinander – oder um eine Überraschung zu erleben?