James Bond 007 – Leben und sterben lassen (Live and Let Die)
Kananga (Yaphet Kotto), ein Schwarzer mit dem Übernamen Mister Big, beherrscht und terrorisiert die Unterwelt von New Yorks Schwarzenviertel Harlem bis nach Florida und Jamaika, wo ihm die Nachfahren von Sklaven hörig sind. Mit seiner Verbrecherorganisation will Mister Big die westlichen Märkte überrumpeln. Seine Waffe sind die Drogen. Auf diese dunkle Grösse wird Agent 007 James Bond (Roger Moore) als Abgesandter des britischen Geheimdienstes angesetzt. Kaum am Ziel seiner Operation angekommen gerät Bond in einen Strudel haarsträubender Abenteuer und zwischendurch auch immer wieder in die Arme schöner Frauen. Guy Hamilton, einst Adlatus von Carol Reed, hat «Leben und sterben lassen» (US 1973) meisterhaft inszeniert. Er hat den 007-Thriller mit jener vergnüglichen Comicstrip-Note und den Wundern alter Sensationsfilme ausgestattet, die für die späteren Bond-Filme typisch geworden sind
