Die verborgene Festung (Kakushi-toride no san-akunin)
Japan, 16. Jahrhundert: Die armen Bauern Tahei (Minoru Chiaki) und Matashichi (Kamatari Fujiwara) sind auf der Flucht. Im Bürgerkrieg kämpften sie für die Armee des Akizuki-Clans, doch ihr Herrscher wurde besiegt. So kommt es, dass sie dem General Rokurota Makabe (Toshiro Mifune) dabei helfen wollen, eine Ladung Gold durch Feindesland zu schmuggeln. Was sie jedoch nicht wissen: Die stumme Frau, die sie begleitet, ist die wunderschöne Prinzessin Yuki (Misa Uehara), die der General in Sicherheit bringen will. Sie ist die einzige Hinterbliebene und reiche Erbin des Akizuki-Clans. Akiro Kurosawas Spiel mit der Komik der beiden Bauern und dem stets überlegt handelnden Rokurota macht «Die verborgene Festung» (JP 1958) zu einem Meisterstück, in dem Altmeister Kurosawa erstmals eine weibliche Kriegerfigur ins japanische Kino einführt
