Der Mann, der zuviel wusste (The Man Who Knew Too Much)

Der amerikanische Arzt Ben McKenna (James Stewart) macht mit seiner Frau Jo (Doris Day) und seinem Sohn in Marokko eine Ferienreise. Dabei wird er Augenzeuge einer Messerstecherei. Das Opfer ist der Geheimagent Louis Bernard (Daniel Gélin). Sterbend flüstert dieser dem Arzt eine brisante Information zu: In London soll ein hoher, fremdländischer Diplomat einem Mordkomplott zum Opfer fallen. Für die unbeteiligten Mitwisser beginnt ab sofort eine albtraumhafte Zeit. Um das Ehepaar MacKenna zum Schweigen zu zwingen, entführen die Attentäter ihren Sohn und bringen ihn nach London. Die Eltern reisen hinterher. In der Royal Albert Hall soll während eines klassischen Konzertes der Mordplan ausgeführt werden. Mit einem entsetzten Schrei in letzter Minute rettet Jo McKenna dem Diplomaten das Leben. Doch damit bringt sie ihren Sohn ernsthaft in Lebensgefahr … Die Agentengeschichte «The Man Who Knew Too Much» (US 1956) hatte Alfred Hitchcock bereits 1934 verfilmt, allerdings in Schwarz-Weiss