Heidi
Das Waisenmädchen Heidi (Anuk Steffen) wächst bei seiner Tante Dete (Anna Schinz) auf. Als diese jedoch eine Stelle in Frankfurt bekommt und das Mädchen nicht mitnehmen kann, wird Heidi zu ihrem eigenbrötlerischen Grossvater (Bruno Ganz) auf eine Alp oberhalb von Maienfeld gebracht. Der Alpöhi schliesst das fröhliche Mädchen schnell ins Herz. Heidi freundet sich schnell mit dem Geissenpeter (Quirin Agrippi), einem Hirtenbub, an und geniesst die Freiheit in den Bergen. Dann taucht Tante Dete wieder auf und nimmt das Mädchen gegen den Willen des Alpöhi mit nach Frankfurt zur vornehmen Familie Sesemann, wo sie der gelähmten Tochter Klara (Isabelle Ottmann) Gesellschaft leisten soll. Heidi und Klara werden schnell Freundinnen. Aber, obwohl sich Heidi gut eingelebt hat, wird ihr Heimweh immer stärker. Einzig die Rückkehr in die Berge verspricht Heilung. Alain Gsponers Umsetzung (CH 2015) des Johanna Spyri-Klassikers überzeugt mit grossartigen Darstellern
