Pfarrer Braun: Schwein gehabt!

Ort der Ermittlungen ist die Insel Usedom, die Pfarrer Braun (Ottfried Fischer) zu einem katholischen Wallfahrtsort machen soll. Kaum hat Pfarrer Braun mit seiner Haushälterin Margot Rosshauptner das neue Pfarrhaus bezogen, ist er mitten in einem Kriminalfall. Nicht nur die Gegner des Schweinemastbetriebs stehen unter Verdacht, sondern auch der windige West-Geschäftsmann Joseph Köpplinger, der mit dem Mastbetrieb das grosse Geld scheffeln will. Auch das bankrotte Ehepaar Sigmund und Vera von Darendorf hat keinen Grund zur Trauer: Der Verkaufswert ihres Schlosses wäre durch eine angrenzende Schweinemast in den Keller gerutscht. Das Gelände, auf dem der Betrieb errichtet werden soll, gehörte einmal der Kirche: Brauns Mordfall hat damit sogar eine nahezu religiöse Dimension. Gemeinsam mit Kommissar Geiger, der zur Erholung auf Usedom weilt, findet Braun heraus, dass Landrat Harmknecht mit diesem Gelände undurchsichtige Geschäfte betrieb. Als Harmknecht erschlagen in seinem Büro aufgefunden wird, ist es höchste Zeit für eine ordentliche Prise Schnupftabak