Mythos Monaco. Das Erbe der Grace Kelly

Das kleine Fürstentum an der Côte d’Azur lag nach dem Zweiten Weltkrieg darnieder, war politisch unbedeutend und finanziell in Nöten. Doch 1956 gelingt Fürst Rainier von Monaco der grosse Befreiungsschlag – mit seiner eigenen Traumhochzeit. Die blonde Hollywood-Schönheit Grace Kelly ehelicht den Fürsten, und fortan interessiert sich die ganze Welt für den sonnigen Zwergstaat am Mittelmeer. Hollywood-Prominenz und Multimillionäre aus der ganzen Welt siedeln sich an, einflussreiche Politiker zeigen sich gern mit dem Fürsten und seiner attraktiven Ehefrau. Es sind die goldenen Jahre Monacos. Mit ihrem Tod 1982 wird die Fürstin endgültig zur Ikone. Auf ihrem Erbe beruht auch heute noch Monacos Erfolgsgeheimnis, das das kleine Land reich und beliebt macht. Heute werden die Reichen und Prominenten nicht mehr nur von Monacos fürstlichem Glanz und der Lage am Mittelmeer angezogen. Das Fürstentum wirbt damit, keine Steuern zu erheben. Nicht selten lockt das Land so auch zwielichtige Gestalten an …