M – Eine Stadt sucht einen Mörder
Ein psychopathischer Triebtäter (Peter Lorre), der bereits acht Kinder auf dem Gewissen hat, versetzt Berlin in Angst und Schrecken. Die Polizei versucht vergeblich, den Mörder zu fassen. Als Beckert, der Täter, erneut zuschlägt und sich in einem anonymen Bekennerbrief an die Zeitungen wendet, bricht eine Massenhysterie aus: Jeder verdächtigt jeden. Inspektor Karl Lohmann (Otto Wernicke), Kriminalkommissar bei der Mordkommission, setzt Himmel und Hölle in Bewegung um den Bösewicht dingfest zu machen. Fritz Langs erster Tonfilm (DE 1931) zählt zu den Meisterwerken des deutschen Vorkriegskinos
