Thirteen Days
Oktober 1962: Amerikanische Luftaufklärer entdecken auf Kuba sowjetische Mittelstreckenraketen bestückt mit Nuklearsprengköpfen. John F. Kennedy (Bruce Greenwood) ruft sofort seinen Beraterstab zusammen, zu dem neben seinem Bruder, Justizminister Robert F. Kennedy (Steven Culp), und Verteidigungsminister Robert McNamara (Dylan Baker) auch sein loyaler persönlicher Berater Kenny O’Donnell (Kevin Costner) zählt. Der Präsident steht vor einer schier ausweglosen Situation: er möchte einen kriegerischen Einsatz vermeiden. Die militärische Konfrontation mit der Sowjetunion könnte zu einem nuklearen Krieg führen. Er entscheidet er sich für eine Blockade Kubas. Dann treffen zwei Nachrichten aus dem Kreml ein: Premierminister Nikita Chruschtschow erklärt, die Raketen abzuziehen. Doch die zweite Botschaft, angeblich ebenfalls von Chruschtschow, schlägt wesentlich kompromisslosere Töne an … Roger Donaldsons atmosphärischer, hoch spannender Politthriller (US 2000) im Doku-Drama-Stil präsentiert ein historisches Ereignis in fesselnder Manier
