Das weisse Rauschen
Lukas, ein 21-jähriger junger Mann, zieht erlebnishungrig von der Provinz in die WG seiner Schwester nach Köln. Statt sich auf das Studium zu konzentrieren, vergnügt er sich an Partys. Aber das erste Rendez-vous mit einer jungen Frau endet für Lukas in einem Desaster. Um ihn aufzuheitern, nimmt ihn die Schwester zusammen mit ihrem Freund mit auf einen Drogentrip, der allerdings genau das Gegenteil bewirkt. Lukas beginnt plötzlich bedrohliche Stimmen zu hören, und die Grenzen zwischen Normalität und Wahnsinn verwischen. Für die Ärzte ist er schizophren, für die meisten anderen einfach ein Spinner. Wie der von Daniel Brühl hervorragend gespielt Lukas auf die Zuschauer wirkt, ist eine Frage des Einfühlungsvermögens.
Hans Hodel, Filmbeauftragter Reformierte Medien
Das weisse Rauschen, Deutschland 2002, Regie: Hans Weingartner, Besetzung: Daniel Brühl, Anabelle Lachatte, Patrick Joswig, Verleih: Filmcooperative Zürich, Heinrichstr. 114, 8005 Zürich, Telefon: ++41 (0)1 448 44 22, Fax: ++41 (0)1 448 44 28, E-Mail: filmcoopi@filmcoopi.ch, Internet: http://www.filmcoopi.ch, http://www.dasweisserauschen.de
Jetzt im Kino Riff Raff, Zürich, ab 3. April in Basel und Luzern, ab 17. April im Kellerkino Bern.
Der Film hat neben zahlreichen Nominierungen folgende Preise gewonnen:
First Steps – Der deutsche Nachwuchspreis für die beste Regie 2001
Bayrischer Filmpreis 2001 für den besten Nachwuchsdarsteller
Preis des Verbandes der deutschen Filmkritik für den besten Erstlingsfilm sowie für den besten Hauptdarsteller 2002
Förderpreis für den besten Absolventenfilm einer deutschen Filmhochschule
MaxOphüls-Preis, Saarbrücken 2002
