The Bucket List – Das Beste kommt zum Schluss
Carter Chambers (Morgan Freeman) hat als Familienvater und Automechaniker ein langes, stilles und selbstloses Leben hinter sich, als bei ihm unheilbarer Lungenkrebs diagnostiziert wird. Im Spital sieht er nun dem baldigen Tod entgegen. Da wird ein anderer Krebspatient zu ihm ins Zimmer gelegt: Edward Cole (Jack Nicholson) ist ein milliardenschwerer Bonvivant, dem auch nur noch ein knappes Lebensjahr prophezeit wird. Als Edward mitbekommt, dass Carter als Gedankenspielerei eine Liste von Dingen erstellt, die er vor dem Tod noch erleben will, steigt Edward darauf ein. Mit seinem Wohlstand will er sich und seinem Leidensgenossen Carter diese Wünsche erfüllen. Rob Reiners Komödie (US 2007) balanciert geschickt auf dem schmalen Grat zwischen Komik und Tragik, gleitet dabei aber nie ins Meldodramatische ab, sondern gewinnt der Idee einer Wunschliste vor dem Tod eine hoffnungsvolle Komponente ab
