Krieg der Träume – 1918–1939: Frieden (2/8)
1919: Politiker aus Grossbritannien, den USA, Frankreich, Italien und anderen Staaten verhandeln in Paris über die Zukunft Europas. Die Französin May Picqueray schlägt sich in Paris durch. Sie verliebt sich in den serbischen Medizinstudenten und Anarchisten Dragui. Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen Demokratie und Kapitalismus auf. Silvio Crespi, Minister für öffentliche Versorgung, verhandelt für Italien. Der Tellerwäscher Nguyen Ai Quoc sieht in der Pariser Friedenskonferenz die Chance, die Welt neu zu ordnen. Für sein Heimatland Vietnam, seit Jahrzehnten Teil der französischen Kolonie Indochina, wünscht er sich Selbstbestimmung. Für den jungen deutschen Leutnant Rudolf Höss ist die Niederlage Deutschlands eine Katastrophe. Er verachtet die junge Weimarer Republik. Der polnische Stummfilmstar Pola Negri ist wegen der Revolution und der katastrophalen Versorgungslage in Deutschland nach Warschau zurückgekehrt. Sie vermisst Berlin und ihren Beruf
