Der Mann vom grossen Fluss (Shenandoah)

1863 während des amerikanischen Bürgerkriegs in Virginia. Farmer Charlie Anderson (James Stewart) ist bereits seit vielen Jahren Witwer. Er lebt mit seiner einzigen Tochter Jennie (Rosemary Forsythe) und seinen sechs Söhnen auf seinem grossen Besitz und hängt seit dem Tod seiner Frau umso mehr an seinen Kindern. Mit aller Kraft versucht er, die blutigen Schlachten und Folgen des um sie herum tobenden Kriegs von sich und seiner Familie fernzuhalten.  Bald zeigt sich jedoch, dass es eine Illusion ist, denn auch Andersons Familie bekommt ihn am eigenen Leib zu spüren: Sam Stephens (Doug McClure), Andersons frischgebackener Schwiegersohn, muss als Offizier der Konföderierten zum Einsatz abrücken. Und dann nehmen Unionssoldaten Andersons Sohn Robert gefangen. Anderson macht sich daraufhin mit seinen Kindern auf, Robert zu suchen … Bis heute gilt Andrew V. McLaglens Spielfilm (US 1965) als Statement gegen den Krieg