Doppelpunkt. «Es droht eine Katastrophe in der Katastrophe»
Es ist eine humanitäre Katastrophe: Innert weniger Wochen flüchteten hunderttausende Rohingya aus Burma nach Bangladesch. Innert kürzester Zeit entstand in Bangladesch das grösste Flüchtlingslager der Welt – für die Hilfswerke und deren Mitarbeiter eine grosse Herausforderung. Über vier Millionen Franken sammelte die Glückskette seit letztem Herbst für die Rohingya in Bangladesch. Diese Gelder fliessen in Projekte von sechs Hilfswerken, unter ihnen Caritas und das Schweizerische Rote Kreuz. Die beiden Hilfswerke haben grosse Erfahrung im Umgang mit humanitären Einsätzen, trotzdem ist jede Situation wieder neu. Im grössten Flüchtlingscamp der Welt kämpfen sie mit ganz besonderen Herausforderungen: 1) der kommende Monsoon, 2) Die Vorgaben der Regierung, 3) Die Lagergrösse
