Evangelische Perspektiven. Vom Zusammenleben von Mensch und Maschinen
Künstliche Intelligenz bestimmt immer mehr unseren Alltag. Sprachassistenten wie Alexa oder Siri sind in unsere Wohnungen und Büros eingezogen. In Grossbritannien kümmern sich Maschinen als Pflegekräfte um an Demenz erkrankte Menschen. In den Kinderzimmern reagieren smarte Puppen auf die Stimmungen unserer Kinder. Menschen und Maschinen teilen sich schon heute ein Zuhause. Maschinen dringen in immer mehr und intimere Bereiche unseres Lebens vor. Zum Beispiel tüfteln Hersteller an möglichst realistischen Sexrobotern. Das wirft ethische Fragen auf: Wie viel Raum wollen wir Künstlicher Intelligenz in unserem Leben lassen? Können Maschinen tatsächlich den Menschen, menschliche Zuwendung ersetzen? Was macht den Menschen eigentlich einzigartig?
