Sternstunde Religion. Tatorte der Reformation 1/4: Zürich und Genf

Die Reformation – Viele der damaligen Ereignisse sind Stoff für spannende Krimis.  In der vierteiligen Dokumentation begibt sich Julian Sengelmann auf eine Reise in die Vergangenheit und besucht die Tatorte der Reformation in Deutschland und der Schweiz. Los geht es mit Zürich und Genf: Am 11. Oktober 1531 wird der Reformator Ulrich Zwingli ermordet. Auf dem Schlachtfeld bei Kappel in der Nähe von Zürich wird er erstochen, gevierteilt und verbrannt. Er stirbt als Ketzer und manche werfen ihm vor, er habe entscheidend zum Krieg zwischen reformierten und katholisch geprägten Kantonen beigetragen. Was steckt dahinter? Der Reformator Johannes Calvin findet nach einer Odyssee Zuflucht in Genf. Hier lebt er bis zu seinem Tod. Später heisst es, der einstige Glaubensflüchtling Calvin habe selbst zur Verfolgung Andersgläubiger angestiftet. Wie wurde aus dem Gejagten ein Glaubenstyrann?

Hinweis: Die weiteren Folgen von «Tatorte der Reformation» werden am 29.10.;  5.11. jeweils nachmittags um 15:00 Uhr auf SRF 1 sowie am 12.11.2017 in der Sternstunde Religion um 10:00 Uhr auf SRF 1 ausgestrahlt.