Katholische Welt. Das Gebetshaus Augsburg

Ein grosser lichtdurchfluteter Raum, an der Seite eine schicke Bar mit Tresen und in der Mitte ein grosser Massivholztisch an dem junge Menschen lachend Latte Macchiato schlürfen und sich unterhalten. Im Foyer des Augsburger Gebetshauses sieht es aus wie in einem hippen Grossstadt-Café. Aber hier soll es nicht nur um profanes Kaffeetrinken gehen, sondern um Höheres. Um Mission nämlich. Der katholische Theologe gehört der charismatischen Bewegung innerhalb der Katholischen Kirche an. Gemeinsam mit seiner Frau gründete er vor zehn Jahren den ökumenischen Verein Gebetshaus, um in Augsburg einen Raum für Gebet und Lobpreis zu schaffen.  Was sind die Visionen der jungen Menschen, die sich dort engagieren? Ist das Gebetshaus das Zusatzangebot zur diözesanen Jugendarbeit wie die Initiatoren sich wünschen oder entsteht hier eine Art Parallelkirche?