Zwei Tage, eine Nacht (Deux Jours, une nuit)
Nach einem Burnout möchte Sandra ihre Stelle wieder antreten. Doch ihr Chef hat gemerkt, dass sein Betrieb auch mit einer Person weniger funktioniert und beschlossen, dass Sandras Mitarbeiter im Gegenzug einen Bonus erhalten. Sandra bleiben zwei Tage, um die Belegschaft davon zu überzeugen, auf das Geld zu verzichten und damit ihre Stelle zu retten. Die Regisseure Jean-Pierre und Luc Dardenne stellen in ihrem Drama (B 2014) die Frage, ob Solidarität in der neoliberalen Arbeitswelt ausgedient hat
