Passage. Kinderüberraschung – Aus dem Leben eines Samenspenders
Am Anfang war es nur ein Studentenjob bei der Samenbank. Dann aber stiess Maik auf die Anzeigen lesbischer Frauen und Singles: «Samenspender gesucht, aber nicht Vater». Er half ihnen, weil er es ungerecht fand, dass Samenbanken nur heterosexuelle Paare bedienen. Geld wollte er keines. Indem er sieben Kinder zeugte, verhalf er sechs Frauen zum Kinderglück. Dass seine tiefere Motivation im eigenen Unglück liegt, wird Maik erst bewusst, als er sich sein Leben Revue passieren lässt
