Wissen. Quäker in der NS-Zeit
In den 1930er-Jahren spitzte sich in Deutschland die Lage für politisch Andersdenkende und die jüdische Bevölkerung zu, nach den Pogromen 1938 mussten viele Menschen fliehen. Die Glaubensgemeinschaft der Quäker half in dieser Zeit Verfolgten auf der Flucht. Die Quäkerin Giesela Faust erzählt bei «Tandem» vom Engagement der «Stillen Helfer». Die heute 95-Jährige hat miterlebt, wie es den Quäkern in den 30er- und 40er-Jahren gelang, Menschen zur Flucht aus Deutschland zu verhelfen
