Perspektiven. Im Mark getroffen

Der Mordanschlag auf die afroamerikanische Kirche «Mother Emanuel» im letzten Juni in Charleston belegt einmal mehr: Selbst in ihren Gotteshäusern sind Schwarze vor den Attacken weisser Rassisten nicht sicher. Für die afroamerikanische Kirchenführung ist der Anschlag ein Weckruf. Wie während der Bürgerrechtsbewegung der 50er- und 60er-Jahre wollen sich die Leitfiguren der Kirchen wieder gegen Rassismus und für soziale Gerechtigkeit einsetzen. Eine Reportage aus den USA