Perspektiven. Das «Haus der Religionen» in Bern wird einjährig
Aleviten, Buddhisten, Christen, Hindus und Muslime – fünf Religionsgemeinschaften haben vor einem Jahr das «Haus der Religionen» in Bern bezogen. Seither beten sie Tür an Tür und üben den interreligiösen Dialog. Wie funktioniert das Zusammenleben? Wie erleben Muslime die unmittelbare Nachbarschaft zu Hindus? Begegnet man in der alevitischen Dergah hin und wieder auch Buddhisten? «Perspektiven» hat die interreligiöse «Wohngemeinschaft» besucht und blickt auf das vergangene Jahr zurück
