Kriegerin

Marisa hasst Ausländer, Politiker, den Kapitalismus und die Polizei. Sie ist Teil einer Jugendclique der rechtsextremen Szene in einer ostdeutschen Kleinstadt. Doch dann gerät Marisa mit zwei jugendlichen Asylbewerbern aneinander und ihr Weltbild gerät ins Wanken. Sie beginnt sich zu verändern, doch der Weg heraus aus der Szene wird härter, als sie ahnt. Der Spielfilm (D 2012) ist eine schonungslose Milieustudie. Er zeigt die Gewalt, aber auch die Verführungskraft der rechten Jugendkultur