Sternstunde Religion. Drei waschechte Berliner
Matondo, 20, Bahar, 29, und Daniel, 18, sind waschechte Berliner, die ihre Stadt lieben. Sie haben einen grossen Freundeskreis und engagieren sich für die Gesellschaft, in der sie geboren und sozialisiert wurden. Dass ihre Eltern aus dem Kongo, aus dem Iran und aus Aserbaidschan kommen, sieht man den jungen Menschen an. Immer wieder erfahren sie deshalb Ausgrenzung. Fühlen sie sich dennoch angenommen von Politik und Gesellschaft?
