Wissen. Vernetzt, brutalisiert und unberechenbar
Früher standen sich bei kriegerischen Auseinandersetzungen Armeen gegenüber, heute haben Streitkräfte es mit Hamas, IS, prorussischen Separatisten oder Al Qaida zu tun – also mit Gruppierungen, die aus Partisanen bestehen und völlig andere Ideologien und Handlungsmuster zeigen als staatlich organisierte Truppen. Wie ticken diese Guerillas, was treibt sie an? Sind sie die neuen Kultfiguren im postheroischen Zeitalter? Professor Herfried Münkler, Politikwissenschaftler an der Humboldt-Universität Berlin, gibt Antworten
