Eine unorthodoxe Apostelgeschichte
(medientipp) Hatte Jesus eine Kirche im Sinn? Welche Rolle spielten Frauen im Urchristentum? Mit diesen kritischen Fragen setzt sich Luke Gassers neuer Dokumentarfilm «Rabbuni oder Die Erben des Königs» (CH 2015) auseinander.
Im März lief die Doku-Fiction des Innerschweizer Querdenkers bereits in ausgewählten Kinos. Die im Film aufgeworfenen Gedanken und Thesen vertieft und ergänzt Luke Gasser in seinem kürzlich erschienenen Buch «Ich habe ein Feuer auf die Welt geworfen».
Warum sollte man sich den Film ansehen? Überzeugt das Buch? Der Theologe und Filmjournalist Charles Martig hat sich die Dokumentation angeschaut und das Begleitbuch gelesen. In der Filmbesprechung auf der Medientipp-Seite und der Buchrezension bei kath.ch schildert er seine Eindrücke. Im Voraus sei nur so viel verraten: Luke Gassers persönliche und unorthodoxe Reflexion der Apostelgeschichte ist nicht nur originell und spannungsreich, sondern auch diskussionswürdig.
Neugierig geworden? Am Sonntag, den 17. Mai ab 10:00 Uhr feiert «Rabbuni oder die Erben des Königs» im Rahmen der «Sternstunde Religion» TV-Premiere.
