Kontext. Warum wir Wissenschaftlern nicht alles glauben sollten
«Des Geistes Gegenwart. Eine Wissenschaftspoetik» heisst Wolfgang Ullrichs neues Buch, in dem er seziert, unter welchen Umständen Geisteswissenschaftler heute Theorien und Thesen aufstellen. Sein Fazit: Oft geschieht es aus egoistischen Gründen und nicht als Dienstleistung an die Gesellschaft. Im Gespräch mit Dania Sulzer erzählt der Autor, wieso Theorien niemals objektiv entstehen, warum Wissenschaftler heute eher Unterhalter als Akademiker sind und was Theoriesoldaten sind
