Der Verdingbub

Max ist ein Waisenkind und wird an die Bauernfamilie Bösiger verdingt. So scheint sein grösster Wunsch, Teil einer richtigen Familie zu sein, in Erfüllung zu gehen. Doch statt Liebe und Anerkennung zu bekommen, wird er von den Pflegeeltern wie ein Arbeitstier behandelt und von deren Sohn Jakob aus Eifersucht gedemütigt. Als einziger Trost bleibt ihm die Freundschaft zu Berteli, einem anderen Verdingkind, und das Handorgelspiel … Ein wichtiger und berührender Spielfilm von Markus Imboden über das Schicksal von Verdingkindern in der Schweiz