Kontext. Wilfried von Bredow über «Grenzen»

Seit der Mensch in der Steinzeit sesshaft wurde, markiert er seine Grenzen. Welchen Sinn haben nationale Grenzen angesichts der Globalisierung? Sind sie heute bloss noch Schranken gegen Migrationsströme, Terrorismus und Kriminalität? Mit diesen Fragen setzt sich Wilfried von Bredow, emeritierter Professor für Internationale Politik, in seinem neuen Buch «Grenzen. Eine Geschichte des Zusammenlebens vom Limes bis Schengen» auseinander. Er ist zu Gast im «Kontext»