Neuerungen bei den «Sternstunden»
(medientipp / kipa) Zum 20. Jubiläum der «Sternstunden» des Schweizer Fernsehens stehen Wechsel im Moderationsteam bevor. Für die Fernsgottesdienste wird ein eigenes Format geschaffen.
Ende August feiern die «Sternstunden» Geburtstag. Seit 1994 werden die Sendungen «Sternstunde Religion», «Sternstunde Philosophie» und «Sternstunde Kunst» ausgestrahlt. Das Jubiläum bringt nach der Sommerpause zahlreiche Veränderungen.
Die Fernsehgottesdienste werden ab September nicht mehr im Rahmen der «Sternstunde Religion» gezeigt. Für die Gottesdienste, die wie das «Wort zum Sonntag» vom SRF in Kooperation mit den Kirchen produziert werden, wird ein selbstständiges Label entwickelt.
Nach der Sommerpause stehen auch im Redaktions- und Moderationsteam der «Sternstunden» Neuerungen an. Moderator Bernhard Senn, der das Publikum begrüsst und die Themen und Gäste ankündigt hat, verlässt das Format. Judith Hardegger wird sich auf ihre Aufgabe als Redaktionsleiterin konzentrieren und die Gesprächsleitung der «Sternstunde Religion» abgeben. Ihren Part übernimmt ab September Norbert Bischofberger. Der promovierte Theologe hat bisher die «Sternstunde Philosophie» moderiert. An seine Stelle tritt bis Ende Jahr Katja Gentinetta.
