The Act of Killing
Dokumentarfilm (DK, NO, GB 2012). Nach dem Militärputsch in Indonesien 1965 wurden über eine Million Menschen von paramilitärischen Truppen gefoltert oder ermordet. Die Täter wurden nie bestraft, brüsten sich mit ihren Taten und werden zum Teil wie Helden verehrt. Regisseur Joshua Oppenheim bringt sie dazu, ihre Taten von damals nachzustellen – und zwingt sie so zu einem Geständnis. Der Film wurde bei der Berlinale 2013 von der Ökumenischen Jury ausgezeichnet
