Sieben Mulden und eine Leiche

Nach dem Tod seiner Mutter entdeckt Filmemacher Thomas Haemmerli, dass seine Mutter ein Messie war. Mit seinem Bruder beschliesst er, die Aufräumarbeiten mit einer grossen Portion schwarzen Humors und einer Kamera zu dokumentieren. Die Fundstücke im Müll werden im Film zu einer Familienchronik zusammengefügt. Der Dokumentarfilm (CH 2006) sorgte für Kontroversen: Kritiker bezeichneten ihn als beklemmend, pietätlos und unterhaltsam