CH:Filmszene. Die grosse Erbschaft

Der Film beginnt als eine Schatzsuche nach versteckten Gold- und Silbermünzen in einem abgebrannten Haus und endet als ethnologische und soziologische Studie über eine italienische Einwandererfamilie in einem kleinen Tessiner Bergdorf. Das Haus im Tessin in dem der Vater aufwuchs, ist abgebrannt. Der Vater ist überzeugt, dass es sich um Brandstiftung handelt. Filmemacher Fosco Dubini reist mit seiner Kamera ins Tessin, begibt sich in das abgebrannte Haus und stösst auf Spuren seiner Vergangenheit. Jeder Gegenstand erzählt die Geschichte der Dubinis. Eingewandert aus Italien hat es diese Familie im Tessin zu etwas gebracht, doch blieben sie ihr Leben lang «Ausländer»