Ein Amen für die Mafia
«Die Priester waren immer Freunde, und sie halfen, wo sie konnten – gewöhnlichen Kriminellen ebenso wie echten Mafiosi.» Ungewohnt deutliche Worte von Francesco di Carlo, dem früheren Cosa-Nostra-Boss des sizilianischen Ortes Altofonte. Der heute 69-Jährige war jahrelang einer der wichtigsten Drogenhändler der sizilianischen Mafia und pflegte enge Kontakte zu ihren Spitzen, darunter Toto Riina, Giovanni Brusca und Bernardo Provenzano. Die Dokumentation ist eine Bestandsaufnahme des Verhältnisses zwischen katholischer Kirche und Mafia auf Sizilien
