DOK. Coni und die Gefangenen von El Porvenir
El Porvenir heisst die Zukunft, und El Porvenir heisst auch ein Gefängnis in der honduranischen Hafenstadt La Ceiba. Seit mehr als fünf Jahren setzt sich die Schweizerin Coni Lustenberger regelmässig für die Gefangenen dort ein – ohne Lohn und ohne Auftrag. Die 46-Jährige gehört keiner Entwicklungshilfeorganisation an, sie arbeitet auf Freiwilligenbasis, unterstützt von einem grösseren Spenderkreis von Bekannten aus ihrer Heimat
