Shooting Dogs
Spielfilm (GB/D/F 2004). Ruanda 1994: Als am 6. April der Jet des ruandischen Präsidenten abgeschossen wird, eskaliert der seit Jahren schwelende Konflikt zwischen den verfeindeten Volksstämmen der Hutus und der Tutsis. Binnen Stunden wird die beschauliche Missionsschule in Kigali, an der Pater Christopher und der junge Aushilfslehrer Joe Connor unterrichten, zum Refugium für mehr als 2000 Tutsi-Flüchtlinge, die sich hier vor den Hutus in Sicherheit wähnen. Zudem dient die Schule belgischen UN-Soldaten als Basislager, die gemäss ihrem Mandat nicht mit Waffengewalt in den Konflikt eingreifen dürfen
