Leben. Und wir sind nicht die Einzigen
In Christoph Röhls Dokumentarfilm «Und wir sind nicht die Einzigen» erzählen Männer von der sexualisierten Gewalt, die ihnen als Kinder angetan wurde, davon wie sie den Missbrauch erlebt haben und bis heute überleben. Ihnen so unmittelbar zuzuhören, so direkt mit ihren erzählenden Gesichtern konfrontiert zu sein, ist für den Zuschauer ergreifend und tut regelrecht weh. Eine Absicht des deutsch-britischen Filmemachers, der überzeugt davon ist, dass allzu viele, die von Missbrauch sprechen, nicht wissen, worum es dabei wirklich geht
