Kontext. Urban Farming

Der Stadtgarten ist der Ort, wo gestresste Büromenschen sich erden, wo Kinder lernen, dass die Radiesli nicht im Laden wachsen, wo Migrantinnen kurdisches Gemüse und tamilischen Salat ernten. Im Gegensatz zum konventionellen Schrebergarten werden die neuen urbanen Gärten gemeinschaftlich bewirtschaftet und sollen Integration und Identifikation im Quartier fördern. Zur Bewegung, die nun die Schweiz erfasst, gehören auch ambitionierte High-Tech-Projekte, von denen sich auch die Landwirtschaft neue Impulse verspricht. Zu Besuch in einem interkulturellen und einem mobilen Garten