Ökumenische Preisträger in Zürich zu sehen
(medientipp) Mit „Oxigen“ und „Das Lied in mir“ sind am 6. Zurich Film Festival, vom 23. September bis 3. Oktober, zwei Filme zu sehen, die in Montreal von der Ökumenischen Jury ausgezeichnet wurden.
In „Oxigen“ von Hans Van Nuffel (Belgien/Luxemburg 2010) muss ein junger Mann mit seiner kurzen Lebenserwartung fertig werden. Tom leidet an Cystischer Fibrose und trifft mit dem älteren Xavier zusammen, der dieselbe Lungenkrankheit hat, und sich seiner annimmt. Am World Film Festival in Montreal erhielt „Oxigen“ den Preis der ökumenischen Jury im Internationalen Wettbewerb mit der Begründung: „Der originelle und erhellende Film hebt die Zerbrechlichkeit und den Wert des Lebens hervor und geht der Suche nach Sinn und Glück nach, eine Suche, die allen Menschen gemeinsam ist.“ Am Zurich Film Festival ist „Oxygen“ im internationalen Spielfilmwettbewerb programmiert.
Auch „Das Lied in mir „, der mit einer lobenden Erwähnung in Montreal ausgezeichnet wurde, ist in Zürich zu sehen. Der Film von Florian Cossen (Deutschland/Argentinien 2010) erzählt von der 31-jährigen Maria, die entdeckt, dass ihr bisheriges Leben auf einer Lüge basiert. Mit ihrer Suche nach ihrer wahren Identität fordert sie nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Familie heraus und muss zwischen Liebe, Loyalität und Gerechtigkeit entscheiden. „Das Lied in mir“ wird im Rahmen des deutschsprachigen Spielfilmwettbewerb in Zürich gezeigt.
„Oxigen“ und „Das Lied in mir“ am Zurich Film Festival
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