Kontext Sommerdebatte. Kleine Gefühle – Heiterkeit (8/8)
In der Meteorologie wird das Wort „heiter“ benutzt, wenn es am Himmel nicht einfach nur schön, sondern leicht bewölkt ist. In der Enzyklopädie heisst es, Heiterkeit sei eine „frohgemute, aufgeräumte, aufgelockerte Stimmung“. Und im Mittelhochdeutschen bedeutete Heiterkeit „Klarheit“. Was heisst das alles auf uns übertragen? Ist der Mensch von Natur aus heiter? Es diskutiern die Schriftstellerin Judith Kuckardt und der Psychoanalytiker Berthold Rothschild
